Am 20. Juni 2025 fand im CITTI-PARK Lübeck ein Gesundheitsforum vom UKSH statt – vor Ort. Das Thema war: “Richtiger Sonnenschutz – was sagt die Medizin?”Viele hörgeschädigte Besucher waren dabei, unterstützt durch Gebärdensprachdolmetscher.
Prof. Dr. Patrick Terheyden von der Klinik für Hautkrankheiten (Dermatologie) erklärte, wie Sonnenstrahlen die Haut schädigen können:
• UVA-Strahlen machen die Haut schneller alt.
• UVB-Strahlen verursachen Sonnenbrand und erhöhen das Risiko für Hautkrebs.
Er beantwortete viele wichtige Fragen wie:
Wann ist die Sonne am stärksten? Welche Sonnencreme schützt gut? Wie lange hält Sonnencreme 50 auf der Haut? In welchen Abständen Sonnencreme. Welcher Hut schützt am besten? und Welche Cremes sollte man lieber nicht benutzen?
Der Vortrag war sehr informativ und lehrreich für alle Teilnehmenden.
Bericht von Safiroula Fanti-Winter

Am 7. Juni 2025 fand das erste Petanque-Blitzturnier im Triplette-Format statt, organisiert vom Petanque-Leiter Michael Mittmann. Insgesamt nehme 15 Spieler:innen teil, was bedeutet, dass jeweils drei Spielerinnen in einem Team antraten.
Die Kieler Woche 2025 setzt gemeinsam mit dem Gehörlosen-Verband Schleswig-Holstein e. V. die Segel in Richtung gelebte Inklusion: Neben barrierefreien Angeboten sticht in diesem Jahr besonders ein Highlight hervor – der Auftritt des international bekannten Tauben Musikkünstlers SIGNMARK. Zum ersten Mal wird Taube Kultur sichtbar auf einer offiziellen Kieler Woche Bühne präsentiert. Ein echter Kurswechsel – von barrierefrei zu inklusiv. Die vollständige Pressemitteilung als PDF und als DGS-Version finden Sie hier:
Der Beirat für Menschen mit Behinderung der Hansestadt Lübeck lädt alle behinderten und gleichgestellten Bürger:innen in Lübeck herzlich zur Wahlversammlung ein. Diese findet am Montag, d. 30. Juni 2025 um 15.00 Uhr in der Großen Börse des Rathauses statt. Die Amtszeit des aktuelles Beirats läuft ab, und am genannten Datum wird das Gremium neu gewählt.
Am 10. Mai 2025 nahmen zehn Lübecker Pétanque-Spieler*innen am Pétanque-Turnier im Rahmen des 105-jährigen Bestehens des Gehörlosen-Sportvereins Bremen teil. Insgesamt waren 40 Teams aus Deutschland vertreten, zum Beispiel aus Bamberg, Recklinghausen, Osnabrück, Braunschweig, Oldenburg, Bielefeld, Herford, Lübeck und natürlich Bremen. Nach der Begrüßung durch den Pétanque-Leiter Schulz-Winter (Bremen) wurde das Turnier um 10 Uhr auf dem Sportpark Horn-Lehe offiziell eröffnet. Gespielt wurde auf 20 Sandbahnen, und alle Teams kämpften um die besten Plätze. Die fünf Lübecker Teams (Doublette) belegten leider nur die Plätze 19, 23, 28, 37 und 39. Trotzdem hatten wir alle viel Spaß, denn die Stimmung war großartig und das Wetter sonnig und angenehm. Nach dem Turnier traten die fünf Lübecker nachmittags die Heimreise an, während die anderen Lübecker zur Jubiläumsfeier ins Gehörlosenzentrum Bremen gingen. Für uns alle war es ein schöner Tag und ein tolles Erlebnis!
Am 3. Mai 2025 fand die Mitgliederversammlung des Gebörlosenverbandes Schleswig-Holstein e.V. (GV-SH) im Kieler Gehörlosen-Zentrum statt. Die 1. Vorsitzende des GV-SH Cortina Bittner zeigte sich erfreut über die Anwesenheit aller Mitgliedsvereine. Unter den Delegierten waren auch die drei Vertreterinnen aus Lübeck: Gaby Heyer, Kirsten Melchereck und Safiroule Winter. Die Versammlungsleiterin Urte Möller führte die Tagesordnung effizient und zügig durch. Die wichtigen Themen waren unter anderem die Verbesserung der Bildungssituation für Taube Kinder in Schleswig-Holstein, die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Minderheitssprache und die Situation Taubblinder Menschen. Die überarbeitete Satzung des GV-SH wurde einstimmig angenommen, auch der Antrag einer Gründung der Arbeitsgruppe für Katastrophenschutz wurde angenommen. Zum Schluss wurde die bisherige Seniorenbeauftragte mit ihrem Team mit Blumensträußen verabschiedet. Des Weiteren hatten zahlreiche Delegierten die Gelegenheit, die Untertitelbrille von HearView zu testen. Insgesamt verlief die Mitgliederversammlung angenehm und konstruktiv. Die Teilnehmer konnten ihre Anliegen offen besprechen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.