Bericht für den Ausflug nach Hamburg am 5.10.2021

 

Nachdem alle Teilnehmern aus Hamburg, Neumünster und Lübeck am vereinbarten Treffpunkt eingetroffen sind, ging es weiter mit der S-Bahn bis Landungsbrücken. Nach dem Ausstieg ging es weiter zu den Fähr-Anlagestellen, dort bestiegen wir die Fähre Nr. 72. Nach kurzer Fahrt stiegen wir an der Haltestelle nahe bei der Elbphilharmonie aus. Unterwegs erklärt Heiko den Teilnehmern die Bedeutung des Worts der Elbphilharmonie, die sich aus zwei Wörter zusammensetzt: Elbe und Philharmonie (= Liebe zur Musik). Heiko besorgt 9 Eintrittskarten für die 9 Teilnehmern und erzählt, dass die Rolltreppe darin die längste in Europa ist. Alle bestiegen die Rolltreppe, nachher trafen wir 2 gehörlose Frauen, die aus Augsburg bzw. Essen kommen. Heiko besorgte schnell Info-Broschüren für alle. Leider konnten wir "Smart Table" nicht benutzen, das wegen Corona-Virus gesperrt ist. Nach dem Umgang und zahlreichen Fotografien gingen wir wieder nach unten. Draußen stellten  wir fest, dass es zu regnerisch ist. Wir beschlossen, in dem gegenüberliegenden Cafe zu pausieren. Nach der Pause wollten wir eine Fahrt mit "HEAT" (= Kleinbus ohne Fahrer) benutzen. Zu unserer Pech pausiert HEAT gerade. Danach gingen wir zu Fuß zu den Krameramtstuben, die ein bisschen versteckt liegen.Sie wurden um 1620 gegründet. Als die Gewerbefreiheit 1863 aufgehoben wurde, erwarb die Stadt die Bauten und nutzte sie bis 1969 als Altenwohnungen für die Witwen der Kapitäne.Danach gingen wir zur St. Michaeliskirsche, nur ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Fahrstuhl bis zur Spitze und konnte die Weitsicht bewundern. Zurück gingen wir durch die engen, schmalen Treppen hindurch. Der andere Teil schaute sich die innere Kirche an, die festlich für den Erntedankfest geschmückt wurde. Danach ging es mit dem Bus 16 oder 17 zum Hauptbahnhof.

Bericht von Heiko Heitmann